Vertraulich. Enthält Deckungsbeiträge, Kundenzahlen und Budgets.
Waldkraft · Management Summary · 9. August 2026

Wir kaufen Neukunden zum
Selbstkostenpreis. Und der
Wiederkauf, der das trägt, fällt.

1Der zweite Kauf bricht weg

35 % 30 % 25 % 20 % Ziel 28 bis 32 % 33,4 % 29,6 % 27,4 % 23,3 % 2022 2023 2024 2025
Anteil der Shop-Neukunden mit einem zweiten Kauf innerhalb von 360 Tagen.

Ein Drittel der Wiederkaufsrate ist weg. Der Erstkauf ist besser geworden.

Ist das wirklich Verhalten, oder messen wir nur schlechter?

Zwei Gegenerklärungen sind geprüft und ausgeschlossen. Der Produktmix erklärt einen Prozentpunkt. Die Kundenzählung über E-Mail statt Kundennummer ändert 6 von 278.757 Folgebestellungen.

Eine bleibt offen. Ein Shop-Kunde, der seinen zweiten Kauf auf Amazon macht, ist bei uns unsichtbar, weil 95,6 % der Amazon-Bestellungen über rotierende Pseudonym-Adressen laufen. Um die vollen 10,1 Punkte so zu erklären, müssten rund 2.100 Erstkäufer dorthin abgewandert sein. Möglich. Ein Teil des Verfalls wäre dann Messverfall.

Und ein Vorbehalt zum Startpunkt. 2022 war ein Nachlaufjahr der Corona-Sonderkonjunktur. Ob die 33,4 % der Normalfall waren oder selbst der Ausreißer, ist nicht geprüft.

2Beide Neukundenquellen arbeiten an der Nulllinie

Break-even 1,45 bis 1,60 META Neukunden 1,30 verliert Geld GOOGLE Non-Brand 1,65 bis 2,55 je nach Attributions-Lesart META Bestand 7,04 der einzige klar profitable Kanal Juli-Ergebnis − 760 € Meta-Neukunden + 9.400 € Meta-Bestand, Einsatz 2.445 €
Juli 2026. Break-even ist der Umsatz geteilt durch den Deckungsbeitrag nach Wareneinsatz, den Vollkosten der Preisliste und den gemessenen Gutschriften.

Ein Meta-Neukauf kostet 47,47 €. Ein Wiederkauf 10,49 €.
Das Neugeschäft finanziert sich aus dem Wiederkauf, oder gar nicht.

Wann ist ein Neukunde bezahlt?
Shop-Neukunde, Jahrgang 2025nach 1 Jahrnach 2 Jahrennach 3 Jahren
Deckungsbeitrag nach allen Kosten38,03 €42,97 €45,26 bis 47,54 €
minus Anzeigenkosten (47,47 €)−9,44 €−4,50 €−2,20 bis +0,07 €

Bei den Juli-Kosten steht ein Neukunde auch nach drei Jahren noch etwa bei null. Der Kredit finanziert die Zeit bis zum Zweitkauf vor. Er arbeitet nur, wenn diese Zeit kürzer wird.

Warum Jahr 3 eine Spanne ist: Der Nachlauffaktor für das zweite Jahr (1,13) ist aus der gemessenen Reihe fortgeschrieben. Für das dritte Jahr gibt es keine hergeleitete Zahl. Je nach Fortschreibung liegt sie zwischen 1,19 und 1,25, und genau dazwischen liegt der Break-even.

Drei weitere Vorbehalte, alle in dieselbe Richtung. Die 47,47 € sind Kosten je Kauf, nicht je Neukunde. Die 45,27 € Kundenwert sind der Schnitt über alle Shop-Neukunden, auch die wärmeren organischen. Und die Nachlauffaktoren sind fortgeschrieben, nicht gemessen. Sie schrumpfen seit drei Jahrgängen.

Warum Break-even eine Spanne ist und keine Zahl

1,45 ist gemessen über den verkauften Juli-Warenkorb, 232 Artikel und 311.920 € Umsatz: 82,2 % Marge nach Wareneinsatz, 74,2 % nach den Vollkosten der Preisliste, 69,0 % nach Gutschriften. 1,60 ist die Google-Rechnung über 369 Einzelartikel, dort ohne Vollkosten. Beide Wege sind sauber, die Warenkörbe sind verschieden. Marketingpersonal, 213.003 € im Jahr, ist in keiner der beiden Zahlen enthalten.

Meta-Neukunden liegen unter jeder dieser Lesarten. Google liegt in der vorsichtigen Lesart darauf, in Googles eigener klar darüber.

Der Preis je Neukunde steht dreimal verschieden im Haus
WertWas gemessen wirdFenster
28,23 €Meta prospecting, je zugeordnetem KaufMärz bis 6. Juli, also überwiegend vor der Tracking-Korrektur
40,50 €voll belastet: gesamter Werbeblock plus Marketingpersonal, geteilt durch 31.862 NeukundenJuni 2025 bis Mai 2026, alle Kanäle außer Amazon
47,47 €Kampagne NEUKUNDEN, je zugeordnetem KaufJuli 2026, nach der Korrektur

Die Vorlage zur Million rechnet mit 28,23 € und einem Zielkorridor unter 30 €. Mit 47,47 € liegen wir 58 % über diesem Korridor, und die Kosten, die Neukundenlücke zu schließen, steigen von rund 560.000 € auf gut 940.000 €. Diese Konsequenz ist in der Langfassung noch nicht gezogen.

3Die Kundenzahl täuscht: halber Wert

2022 Shop 27.841 30.145 gesamt 2024 Shop 24.949 33.135 gesamt 2026 Shop 12.756 Amazon 11.822 28.583 gesamt Deckungsbeitrag je Neukunde im ersten Jahr Shop 45,27 € Amazon 20,41 €
Neukunden Januar bis Juli, gleiche Definition über alle Jahre. Grau sind die übrigen Marktplätze.

Der Shop verliert 12.193 Neukunden, Amazon gewinnt 11.822. Die Kopfzahl bleibt fast gleich, aber ein Amazon-Kunde ist weniger als die Hälfte wert. Und Werbung erreicht nur den Shop.

Hat Amazon uns gerettet oder kannibalisiert?

Mit unseren Daten nicht entscheidbar. Amazon gibt uns keine Kundenidentität. Über alle Jahre finden sich genau zwei Personen mit Erstkauf Amazon und späterem Shop-Kauf.

Was gegen die reine Umschichtungs-These spricht. Rechnet man jede Marktplatzbestellung als abgewanderte Shop-Nachfrage, bleiben gegen 2024 immer noch 14.784 Bestellungen weg, also 56 % des Shop-Verlusts. Und die Gesamtzahl fällt ebenfalls, von 33.135 auf 28.583.

Der Kanalschnitt dazu steht in Abschnitt 4, die vier Wege zur Aufklärung im Anhang.

4Der Shop-Einbruch beginnt 2025, nicht 2026

SHOP-NEUKUNDEN, JANUAR BIS JULI 27.841 2022 24.911 2023 24.949 2024 18.877 2025 12.756 2026 −24 % −32 % WAS PASSIERT IST 01/25 Amazon 05–06/25 Traffic bricht 05/26 Klaviyo
Der Einbruch beginnt 2025, nicht 2026. 01/25 Amazon startet im Volumen. 05/25 der Traffic bricht ein — die Käufe folgen nicht im selben Maß. 06/25 nochmals 37.000 Sitzungen weniger, ohne jede Erklärung, während derselbe Monatsübergang 2024 noch plus 12,7 % brachte. 05/26 das Klaviyo-Tracking reißt ab.

Die Hälfte des Verlusts ist Direktzugriff — bei den Sitzungen wie bei den Käufen. Dafür haben wir bis heute keine Erklärung.

Sitzungen und Käufe sind nicht dasselbe, und ein Kanal dreht das Vorzeichen. Deshalb steht rechts, was der Kanal an Käufen gekostet hat, nicht nur an Besuchen.

Wo der Shop verloren hat
Januar bis Juli 2024 gegen Januar bis Juli 2026, GA4
SitzungenAnteilKäufeAnteil
Direktzugriff, ohne erkennbare Herkunft−272.39049,1 %−11.33048,1 %
Meta und PMax−25.4414,6 %−3.36814,3 %
Bezahlte Suche−63.08011,4 %−3.02312,8 %
Organische Suche−53.7909,7 %−2.96712,6 %
E-Mail und Verweise−35.6046,4 %−2.94812,5 %
Sonstige−36.2956,5 %−6372,7 %
Partnerprogramm−68.26512,3 %+715−3,0 %
gesamt−554.865100 %−23.558100 %

Drei Dinge stehen darin, die die Sitzungstabelle allein nicht hergibt. Der Direktzugriff ist auf beiden Maßen der größte Verlust — er ist also echt und kein Zählartefakt. Meta und PMax kosten dreimal so viel Kaufanteil wie Sitzungsanteil, E-Mail doppelt so viel. Und das Partnerprogramm hat 68.265 Sitzungen verloren, aber 715 Käufe gewonnen — die verlorenen Besuche waren nahezu wertlos.

GA4 zählt Käufe, nicht Neukunden: Die saubere Neukunden-Zuordnung je Traffic-Kanal gibt es nicht, weil die Warenwirtschaft den Verkaufskanal kennt und GA4 die Herkunft, aber keine Quelle beides. „Direktzugriff“ ist zudem ein Sammelposten für jede nicht getaggte Quelle.

5Ein Wiederkaufs-Punkt ist 53 € wert

Ein gewonnener Zweitkäufer bringt über seine Lebenszeit 92,56 € statt 39,21 €, also 53 € mehr. Wer sich danach wie ein durchschnittlicher Wiederkäufer verhält, bringt 110 €. Beide Werte sind gemessen, und dazwischen liegt die Wahrheit.

Wenn wir kommen aufzusätzliche
Wiederkäufer
Umsatz je
Jahrgang
im Monat
gerechnet
über
fünf Jahre
30 % (heutiger Shop)1.39474.000 bis 153.000 €6.200 bis 12.700 €0,37 bis 0,76 Mio €
40 % (heutiger Shop)3.474185.000 bis 381.000 €15.400 bis 31.700 €0,93 bis 1,90 Mio €
30 %, Shop wieder auf 2024er Größe2.660142.000 bis 292.000 €11.800 bis 24.300 €0,71 bis 1,46 Mio €
40 %, Shop wieder auf 2024er Größe6.630354.000 bis 727.000 €29.500 bis 60.600 €1,77 bis 3,63 Mio €

40 % Wiederkauf auf einem reparierten Shop sind 1,8 bis 3,6 Mio € über fünf Jahre.

Zur Einordnung: Der Shop hat von Januar bis Juli 0,96 Mio € Nettoumsatz verloren, von 3,04 Mio € (2024) auf 2,08 Mio € (2026). Auf ein volles Jahr sind das grob 1,5 Mio €. Die Bindungsarbeit holt davon selbst im besten Fall nur einen Teil zurück. Den Rest holt nur zurück, wer wieder Neukunden in den Shop bringt.

Warum sich das über die Jahre aufaddiert

Woher die Spanne kommt. Die untere Zahl rechnet mit 53,35 € je gewonnenem Kunden, also mit genau einem zusätzlichen Kauf. Die obere rechnet mit 109,60 €, dem Verhalten eines durchschnittlichen Wiederkäufers. Die Wahrheit liegt näher an der unteren, weil der zusätzlich Gewonnene der schwächste Wiederkäufer ist.

Beides sind Lebenszeitwerte, keine Jahreswerte. Wer einmal zum zweiten Kauf gebracht wird, bringt den Betrag über seine gesamte Kundenlebensdauer zusätzlich ein.

Der Effekt fällt in jedem Jahrgang neu an. Nach fünf Jahren tragen fünf Jahrgänge gleichzeitig.

Der zweite Multiplikator ist die Jahrgangsgröße. Alle Beträge hängen daran, wie viele Neukunden der Shop überhaupt liefert. Heute sind das rund 20.800 im Jahr, 2024 waren es 39.700. Jeder Prozentpunkt ist auf dem größeren Jahrgang fast doppelt so viel wert.

Deckungsbeitrag: 69 % der genannten Umsätze. Der Fünfjahreswert unterstellt, dass die verbesserte Rate gehalten wird und jeder neue Jahrgang davon profitiert.

6Unsere Volumenprodukte binden am schlechtesten

DIE FÜNF GRÖSSTEN EINSTIEGSPRODUKTE DB JE KUNDE ERSTKÄUFER CDL Chlordioxid 34,3 % 59 € 11.061 Borax 500g 23,9 % 55 € 6.814 CDL, zweite Größe 27,3 % 49 € 5.348 Borax, zweite Größe 20,0 % 28 € 4.447 Borax Erdling 16,8 % 44 € 2.548 DIE FÜNF BESTEN BINDER MIT VOLUMEN MSM Premium 45,1 % 115 € 890 Arthridea Tiegel 44,5 % 81 € 1.533 Liposomales Glutathion 44,4 % 118 € 1.247 Magnesium-Komplex 44,3 % 127 € 720 Vitamin D3 + K2 42,3 % 107 € 900 Balken: Anteil der Erstkäufer mit einem zweiten Kauf binnen 360 Tagen. DB je Kunde: Umsatz im ersten Jahr mal Marge.
Eigener Shop, gereifte Kohorten ab 2022, 215 Produkte mit mindestens 150 Erstkäufern. Der Deckungsbeitrag je Kunde ist aus Umsatz und Preislisten-Marge gerechnet, Vollkosten sind darin nicht enthalten.

Ein Erstkunde auf Magnesium bringt 127 € Deckungsbeitrag, einer auf Borax 28 €. Die teuersten Kunden kaufen wir mit den schwächsten Produkten ein.

Die fünf großen Produktgruppen im Vergleich
ProduktgruppeErst­käuferWieder­kaufUmsatz
Jahr 1
DB je
Erstkunde
Kaufanlass
CDL / Chlordioxid27.06629,9 %70 €50 €Problem lösen
Borax20.79822,7 %56 €44 €Problem lösen
PEA6.41730,8 %83 €64 €*Daueranwendung
Arthridea und Gelenk6.52942,8 %118 €83 €Daueranwendung
Methylenblau4.12823,3 %41 €28 €Problem lösen

Ein Erstkunde auf Arthridea bringt im ersten Jahr 83 € Deckungsbeitrag, einer auf Methylenblau 28 €. Die beiden Volumenprodukte liegen mit 50 € und 44 € im unteren Drittel. Eine Rangliste über die einzelnen Artikel steht unten zum Aufklappen, dort reicht die Spanne von 44 € bis 127 €.

* Bei PEA sind nur 45 % des Umsatzes durch einen Einkaufspreis gedeckt, die 64 € sind deshalb der unsicherste Wert der Tabelle. Bei allen anderen Gruppen liegt die Deckung über 92 %.

Der Befund, den ich nicht erwartet hatte: es liegt an der Produktlinie

Sortiert man alle 215 ausgewerteten Produkte nach ihrer Artikelnummer, tritt ein Muster hervor, das quer zur Produktkategorie liegt:

LinieErstkäuferWiederkaufArtikel
PA, die Kapsel- und Pulverlinie24.34839,4 %43
WK, das Kernsortiment89.55029,9 %118
ER, die Erdling-Linie21.43427,1 %42
SET, die Mehrfachpackungen (ohne die neuen Kuren, siehe unten)3.57823,4 %5

Die PA-Linie bindet zehn Prozentpunkte besser als das Kernsortiment, bei 24.348 Erstkäufern also in relevanter Größe. Die Erdling-Linie bindet schlechter als das Kernsortiment, obwohl sie teils dieselben Produkte führt: Borax Erdling kommt auf 16,8 %, Borax im Kernsortiment auf 23,9 %.

Die Set-Zeile beschreibt nicht das heutige Set-Geschäft. Die Auswertung verlangt gereifte Kohorten, also mindestens 360 Tage seit dem Erstkauf. Enthalten sind deshalb nur die älteren Mehrfachpackungen: der PEA-Dreierpack, das CDL-Set, der Methylenblau-Dreierpack und zwei kleine. Die eigentlichen Kuren, Darmkur und die übrigen Set-Produkte, sind erst 2026 dazugekommen und tauchen hier gar nicht auf. Über sie sagen diese Zahlen nichts, und sie sind auch der Teil des Sortiments, der am ehesten auf Daueranwendung angelegt ist. Das ist eine offene Messung, kein Befund. Frühestens 2027 ist sie zu haben.

Was das wert ist: Diese Zerlegung ist neu und noch nicht gegengeprüft. Sie sagt auch nicht, ob die Linie die Bindung verursacht oder nur andere Kunden anzieht. Aber sie ist präziser als jede Produktgruppen-Betrachtung und zeigt auf eine Stellschraube, die im Media-Einkauf sofort bedienbar ist.

Was ein Erstkunde je Einstiegsprodukt wirklich einbringt

Wiederkaufsrate mal Warenkorb mal Marge ergibt den Deckungsbeitrag, den ein Erstkäufer im ersten Jahr hinterlässt. Das ist die Zahl, an der sich Werbebudget ausrichten müsste.

EinstiegsproduktErstkäuferWieder­kaufUmsatz
Jahr 1
MargeDB je
Erstkunde
Magnesium-Komplex72044,3 %149 €85,1 %127 €
Liposomales Glutathion1.24744,4 %173 €68,5 %118 €
MSM Premium89045,1 %144 €80,0 %115 €
OPC Pycnogenol65144,2 %154 €74,7 %115 €
Vitamin D3 + K290042,3 %148 €72,2 %107 €
NAC Pulver2.36836,1 %122 €77,8 %95 €
Chaga-Extrakt Bio66643,7 %110 €81,5 %89 €
Melatonin Drops60143,6 %115 €74,3 %86 €
Arthridea Tiegel1.53344,5 %115 €71,1 %81 €
Weihrauch83642,0 %99 €79,5 %79 €
CDL Chlordioxid11.06134,3 %84 €70,0 %59 €
Borax 500g6.81423,9 %73 €76,3 %55 €
Borax Erdling2.54816,8 %58 €76,3 %44 €

Ein Erstkunde auf Magnesium ist fast dreimal so viel wert wie einer auf Borax Erdling. Und die beiden größten Einstiegsprodukte, CDL und Borax, liegen mit 59 € und 55 € am unteren Ende. Wer denselben Werbe-Euro auf ein anderes Produkt lenkt, kauft denselben Kunden zum doppelten Wert.

Gegenrechnung, damit das nicht überzogen wird: In der Summe bringt CDL trotzdem am meisten, rund 650.000 € Deckungsbeitrag aus 11.061 Erstkäufern. Magnesium kommt auf 92.000 € aus 720. Die Volumenprodukte sind nicht wertlos, sie sind nur ineffizient je Kunde. Ob sich die Nachfrage überhaupt umlenken lässt, ist die offene Frage an den Media-Einkauf.

Der Fall Liposomales Glutathion
GlutathionBorax Erdling
Erstkäufer1.2472.548
Wiederkauf im ersten Jahr44,4 %16,8 %
Umsatz je Erstkunde, Jahr 1173 €58 €
Marge in Prozent68,5 %76,3 %
Deckungsbeitrag je Erstkunde118 €44 €

Glutathion hat die niedrigste Prozentmarge der Bestenliste und trotzdem den zweithöchsten Deckungsbeitrag je Erstkunde. Der hohe Preis mal der hohen Wiederkaufsrate schlägt die Marge in Prozent.

Das Produkt wurde nach Roberts Erinnerung wegen zu niedrigen Deckungsbeitrags aus dem Sortiment genommen; in der Preisliste steht es allerdings noch. Falls die Entscheidung an der Prozentmarge hing, wurde die falsche Zahl optimiert. Ob die 44,4 % das Produkt oder nur den Kundentyp beschreiben, ist nicht geprüft. Für die Auswahl von Einstiegsprodukten macht das keinen Unterschied.

Was daraus NICHT folgt

Ob Arthridea und die PA-Linie bessere Kunden anziehen oder bessere Kunden machen, sagen diese Daten nicht. Und ob sich 20.798 Borax-Erstkäufer auf Produkte umleiten lassen, die heute unter 1.500 ziehen, ist eine offene Frage an den Media-Einkauf. Das gehört in einen Test mit definiertem Budget und Abbruchkriterium.

Alle Gruppen sind gefallen. Zwischen 2021 und 2025 ist die Wiederkaufsrate in jeder einzelnen Produktgruppe gesunken, bei CDL von 37,4 auf 18,5 %, bei Arthridea von 43,2 auf 31,6 %. Der Sortimentsmix erklärt also einen Teil, nicht den Verfall selbst.

Zur Lesart: Die Raten hier sind über alle Kohorten ab 2022 gepoolt und liegen deshalb höher als die 23,3 % des Jahrgangs 2025. Der Schnitt über alle 215 Produkte liegt bei 30,8 %. Vergleichbar sind die Produkte untereinander, nicht mit der Leitzahl.

7Die E-Mail-Strecken arbeiten teilweise gegen uns

Der Shop meldet Klaviyo seit Mai nicht mehr, was Besucher tun. Vier Strecken stehen auf „aktiv" und verschicken ein Zehntel dessen, was sie sollten.

4
statt 222 Warenkorbabbruch-Mails
im Monat. Seit Mai 2026
1,96 %
Abmelderate der Strecke
nach dem Erstkauf
0
Mails der Winback-Strecke
in vier Jahren
40 %
Rabattstufe steht scharf
und wartet auf einen Handgriff
Was schiefläuftGrößenordnungStand
Der Ereignisstrom aus dem Shop ist abgerissen
Seit Mai 2026. Vier Strecken stehen auf aktiv und senden fast nichts. Eingekreist: Das Klaviyo-Skript lädt weiterhin — das Shopware-Plugin meldet die Warenkorb- und Produktereignisse nicht mehr.
Warenkorbabbruch 4 statt 222 Mails im Monat. Rund 28.500 € im Jahroffen
Ticket liegt fertig
Eine 40-%-Rabattleiter steht scharf und wartet auf einen Handgriff
30 % an Tag 90, 30 % an Tag 93, 40 % an Tag 96. Sie hat noch nie gesendet, weil die Gutscheinvorräte leer sind — Klaviyo überspringt das stillschweigend. Wer sie auffüllt, schaltet die ganze Leiter auf einen Schlag scharf.
Automatisch läuft heute genau eine Stufe: 10 % an Tag 15 an jeden ErstkäuferRisiko
nicht auffüllen
Eine Strecke verbrennt die Liste
Drei Mails in 17 Tagen, zwei davon Verkauf, an Menschen deren Paket noch unterwegs ist.
1,96 % Abmelderate, rund 1.350 Abmeldungen im Jahr aus einer einzigen Streckehalb erledigt
schwächste Mail seit 5.8. aus
Die Nachbestell-Erinnerung läuft nicht
Zwei Entwürfe liegen fertig da — aber einer hängt an einem Auslöser, den es seit 2024 nicht mehr gibt. Der andere trifft nur 39 % der Bestellungen.
Die Masse der Zweitkäufe fällt zwischen Tag 30 und Tag 180. Genau dort sendet niemandoffen

Der Reihe nach zu tun: Erstens das Ticket an die Shop-Entwicklung — der einzige Posten, der jeden Tag weiterläuft und Geld kostet. Zweitens die Gutscheinvorräte bewusst leer lassen, bis über die Rabattarchitektur entschieden ist. Drittens die Nachbestell-Strecke auf einen lebenden Auslöser umbauen.

Wie tot die vier Strecken sind — und woran es liegt
Strecke, steht auf aktiverwartet
in 30 Tagen
tatsächlichAnteil
Warenkorbabbruch Neukunde22242 %
Warenkorbabbruch Bestandskunde4003910 %
In den Warenkorb gelegt5637714 %
Produkt angesehen44522250 %
alle Strecken nach einer Bestellung60 bis 92 %

Gemessen für die 30 Tage bis zum 10. August. Anfang August standen dieselben Werte noch bei 6 / 58 / 118 / 250 — es wird nicht besser. Die Erwartung ist der Zwölf-Monats-Schnitt, der die kaputten Monate ab Mai schon enthält; der echte Ausfall ist also eher größer.

Woran es liegt, ist inzwischen eingekreist. Drei Erklärungen sind ausgeschlossen: Es ist kein Traffic-Rückgang (Google Analytics zählt dieselben Handlungen unverändert), kein Einwilligungsbanner und kein Tag Manager (beides träfe Google Analytics genauso).

Und es ist auch nicht das Klaviyo-Skript selbst: Das Ereignis „Besucher ist auf der Seite", das dieses Skript bei jedem Seitenaufruf meldet, liegt im Juli bei 13.003 gegen 18.014 im September — normal. „Produkt angesehen" fällt im selben Zeitraum von 15.873 auf 4.029. Wäre das Skript blockiert, müssten beide zusammen einbrechen. Übrig bleibt: Das Klaviyo-Plugin für Shopware meldet die Produkt-, Warenkorb- und Checkout-Ereignisse nicht mehr.

Zur Rabattleiter, damit die Zahl richtig eingeordnet wird: Die 254.000 € Rabatte auf Folgekäufe in 2025 stammen nicht aus dieser Leiter — sie hat 2025 keine einzige Mail verschickt. Sie kommen aus Kampagnen oder anderen Kanälen; woher genau, ist offen. 7 % Rabattanteil am Folgekauf ist branchenüblich. Der Befund ist die scharf stehende Leiter, nicht ihr heutiger Umfang.

8Der Produktfeed ist kaum gesperrt — aber halb tot

Korrigiert am 11. August: Von den 95 angeblich abgelehnten Artikeln liefen 90 weiter — am 11. August stammten alle Shopping-Impressionen aus dieser Gruppe. Wirklich ohne Freigabe für DE/AT/CH sind 5 Artikel.

Die Herleitung und die vollständige Produktliste stehen in Google Shopping: Produkte, Werte, Sperren.

Nicht 95 Artikel sind gesperrt, sondern 5. Das eigentliche Problem ist ein anderes.

Gesperrter ArtikelDB je ErstkundeErstkäufer
OPC Pycnogenol113 €278
Arthridea, Königin der Gelenke111 €264
Moor-Elixier98 €169
Magnesium-Komplex90 €596
MSM Premium65 €565
Weihrauch65 €259

Die Sperre gilt in allen drei Zielen: Shopping, Display und die kostenlosen Einträge. Der Magnesium-Komplex ist derselbe Artikel, der im Juli mit einem ROAS von 6,91 lief.

Was der Feed sonst noch meldet
AnzahlMeldungWirkung
241Grundpreisangabe fehltsperrt nicht, ist in Deutschland aber Pflicht
27Google kann die Seite nicht ausreichend crawlenAktualität leidet
24Preis im Feed weicht vom Preis im Shop abGoogle korrigiert selbst
12Produktseite nicht erreichbarsperrt
6Healthcare und Medizin, rezeptfreie Mittelsperrt
3Werbebanner auf dem Produktbildsperrt

Das erklärt 25 der 95 Sperren. Für die übrigen 70 nennt die Schnittstelle in dieser Abfrage keinen Grund. Die Oberfläche des Merchant Centers zeigt sie vermutlich, geprüft ist das nicht.

Und der Feed ist ohnehin schmal: Von 317 Artikeln der Preisliste hatten im Juli nur 92 überhaupt eine Shopping-Impression, also 29 %. Im Feed liegen 256 Artikel, davon sind 5 ohne Freigabe für DE/AT/CH — die frühere Zahl 95 war ein Lesefehler an der Schnittstelle.

9Neugeschäft und Bindung, nicht nacheinander

Wir brauchen beides. Nicht nacheinander.

Der Bestandstopf, aus dem der 7,04er-Kanal schöpft, wächst nur über Neukunden. Wer die Neukundenkampagne abstellt, trocknet ihn mit zwölf Monaten Verzögerung aus.

Was daraus folgt

Sechs Punkte, nach Dringlichkeit. Bewusst ohne Lösungsweg — die Spalte rechts sagt, was jeweils noch offen ist.

WasWarum jetztWas offen ist
1 · E-Mail-Strecken reparieren
Der Ereignisstrom aus dem Shop ist seit Mai abgerissen
Der einzige Posten, der jeden Tag weiterläuft und Geld kostet. Rund 28.500 € im Jahr. Die Ursache ist eingekreist, ein Ticket liegt fertig nichts — das ist eine Reparatur, keine Entscheidung
2 · Bestandskunden auf Meta ausbauen
ROAS 5,76 bei 11,78 € je Kauf
Der einzige Kanal, der heute klar verdient. Er ist mit 2.615 € im Monat winzig gegenüber 12.568 € für Neukunden Bei einer Frequenz von 17,3 fehlt nicht Budget, sondern Anlass — also Produkte, über die noch nichts erzählt wurde
3 · Neukunden zum Selbstkostenpreis einkaufen
heute ROAS 1,18 gegen Break-even 1,45
Solange jeder Neukunde Geld kostet, ist Skalieren das Gegenteil von Wachstum. Bei Break-even wird aus derselben Kampagne ein Vertriebsweg Ob es an Produkt, Preispunkt oder Landingpage liegt. Erst messen, dann Budget
4 · Google Ads: das Potenzial erst erheben
61 % des Shopping-Budgets laufen auf die schwächsten Produkte
Die Umschichtung kostet nichts — es ist dasselbe Budget auf anderen Artikeln Ob sich Käufer der billigen Produkte überhaupt auf die wertvollen umlenken lassen. Das ist ein Test, keine Umbuchung
5 · Mehr Produkte zur Daueranwendung, Humanbereich
Arthridea bindet 43,1 %, Borax 23,0 %
Die Bindung hängt am Sortiment, nicht am Marketing. Ein Produkt, das aufgebraucht wird, erzeugt den Nachkauf von allein Ob wir vorhandene Produkte anders bewerben oder neue brauchen. Die längste Vorlaufzeit von allen sechs Punkten
6 · Aufklären, wo die Neukunden geblieben sind
−48,9 % in zwei Jahren
Ohne diese Antwort behandeln wir Symptome. Der Einbruch beginnt 2025, also vor allem, was wir seither geändert haben alles. Marktplatz-Aufbau, Google-Wechsel, Amazon-Start und Sichtbarkeitsverlust fallen ins selbe Fenster — welcher Anteil auf welchen entfällt, ist ungeklärt

Punkt 1 ist eine Reparatur und diese Woche machbar. Punkt 6 entscheidet, ob die anderen fünf am richtigen Problem arbeiten.

Es gibt keinen belastbaren Branchen-Benchmark

Eine kohortenbasierte Zwölf-Monats-Wiederkaufsrate für Nahrungsergänzung wird öffentlich praktisch nie publiziert. Drei unabhängige Recherchen kommen zum selben Ergebnis.

Die kursierende Zahl von 40 bis 60 % für Supplements stammt aus Blogs ohne Primärquelle. Der größte echte Supplement-Datensatz mit rund 1.800 Marken sagt das Gegenteil: Nahrungsergänzung hat den undichtesten Erst-Nachkauf aller Verbrauchsgüter, und das gemessen unter Abonnenten.

Der einzige definitionsgleiche Wert stammt von 2015, ist branchenübergreifend und liegt bei 32 %. Unsere 23,3 % liegen im Konsumgüter-Korridor von 22 bis 44 % am unteren Rand.

Der belastbare Anker sind wir selbst, mit 33,4 % im Jahrgang 2022.

10Anhang

Diese Vorlage benennt Probleme. Was daraus folgen könnte und was offen bleibt, steht hier, zugeklappt.

Die Hebel, nach Größenordnung
WasWertAufwandStand
Vier E-Mail-Strecken reparieren
Seit Mai 2026 defekt. Warenkorbabbruch verschickt 4 statt 222 Mails im Monat.
28.500 €
Umsatz / Jahr
10 Minuten,
ein Ticket
Wortlaut liegt fertig
Wiederkaufsrate auf 30 %
Inhalt statt Rabatt. Das Wirkzeit-Argument aus dem Altbestand fehlt heute komplett.
74.000 €
Umsatz / Jahrgang
372.000 € über fünf Jahre
WochenStrategie offen
Einstiegsprodukte verschieben
Weg vom Einmalkauf, hin zur Daueranwendung. Test, keine Umsteuerung.
bis +5 Punkte
Wiederkaufsrate
ein Quartal
als Test
nicht begonnen
Bestandskampagne testen
Eine Woche abschalten, Differenz messen. Klärt, wie viel der 7,04 zusätzlich ist und ob mehr Budget geht.
entscheidet über den
profitabelsten Kanal
im Konto
eine Wochenicht angefasst
Shop-Einbruch aufklären
Vier offene Wege, aufgeklappt weiter unten.
verdoppelt den Wert
jedes Retention-Punkts
Tagedie teuerste offene Frage
Kundenwert neu rechnen
Die Historie einmal mit der Preisliste durchrechnen.
macht den Kundenwert
zum ersten Mal
belastbar
StundenPreisliste liegt vor
Warum der Kundenwert heute zu niedrig ausgewiesen wird

Der Deckungsbeitrag je Kunde wird aus dem Einkaufspreis-Feld in den Bestellpositionen der Warenwirtschaft gerechnet, nicht aus der Preisliste. Ist das Feld leer, fällt die ganze Position aus der Rechnung, Umsatz und Kosten zugleich. Bei PEA und Methylenblau ist es leer, also ausgerechnet bei den Produkten mit dem größten Werbedruck. Betroffen sind 1,19 Mio € Umsatz.

Die Zahlen selbst fehlen uns nicht. Sie stehen in der Preisliste, 369 Artikel mit Deckungsbeitrag. Die vorhandenen Bestellpositionen müssen einmal rückwirkend mit der Preisliste bewertet werden. Keine Datenpflege nötig.

Was das ändert. Der Shop-Kundenwert liegt heute ausgewiesen bei 45,27 €. Deckungsnormiert wären es bis zu 59 €. Alle Break-even-Rechnungen in dieser Vorlage sind damit konservativ gerechnet.

Was wir nicht wissen
Was ein Meta-Neukunde wirklich kostetWir können bezahlte und organische Neukunden in der Warenwirtschaft nicht auseinanderhalten.
Warum der Shop wegbrichtDrei Ereignisse im selben Fenster. Vier Wege, es zu klären, weiter unten in diesem Anhang.
Wie viel vom Bestands-ROAS zusätzlich ist7,04 ist zugeordnet, nicht ursächlich. Ein Teil hätte ohnehin gekauft.
Ob der Herbst die Rechnung drehtDie Saison spricht dafür, steigende Anzeigenpreise im vierten Quartal dagegen. Entschieden wird das mit den Zahlen aus September und Oktober.
Vier Wege, das aufzuklären, und alle liegen offen
WasWarum es gehtAufwand
Adressabgleich mit DocMorris und Shop ApothekeDiese Marktplätze liefern echte Mailadressen, anders als Amazon. Wenn dort Kunden auftauchen, die vorher im Shop gekauft haben, ist Abwanderung belegt. Die Kohorten reifen ab 05/2026.Stunden
Amazon Brand Analytics öffnenLiefert Wiederkaufsraten und Suchanteile als Aggregat, ohne Identitäten. Beantwortet, ob Markensuchen auf Amazon gestiegen sind, während der Shop fiel.Zugang beantragen
Klären, was im Juni 2025 ausliefDer Traffic fällt um 37.000 Sitzungen, und das Partnerprogramm erklärt nur den Mai. Derselbe Monatsübergang lag 2024 bei plus 12,7 %, 2025 bei minus 27,6 %. Das weiß die Firma, nicht die Datenbank.eine Stunde
Telefonate
Lieferadressen in der Warenwirtschaft prüfenFalls Amazon-Bestellungen dort Name und Postleitzahl tragen, ist ein Abgleich mit Shop-Kunden möglich, auch ohne Mailadresse.Stunden

Was schon geklärt ist: Die organische Sichtbarkeit fiel um 39 %, obwohl unsere Positionen besser wurden, von 13,2 auf 9,5. Es gibt also keinen technischen Schaden und keinen billigen Fix. Die Suchergebnisseite selbst zeigt uns seltener.

11Die Unterlagen dahinter

Wohin die Million geht · Kurzfassung

Die Entscheidungsvorlage zur Kreditverwendung, fünf Kapitel.

Präsentation
Wohin die Million geht · Langfassung

Elf Kapitel, mit allen Gegenerklärungen und Selbstkorrekturen.

Präsentation
Wer sind unsere Kunden?

Die Zahlenbasis: 606.608 Bestellungen seit 2018.

Analyse
Was ein Neukunde uns kostet

Anzeigenpreis, Deckungsbeitrag, Break-even.

Analyse
Google Ads · Bestandsaufnahme

Das Google-Konto über die Schnittstelle gelesen: Kill-Linie, Kampagnen, Skalierungspfad.

Analyse
Retention-Playbook

Die E-Mail-Strecken Flow für Flow, mit Umsatz je Empfänger.

Playbook
Retention-Sofortmaßnahmen

Die kurzfristigen Reparaturen, nach Aufwand sortiert.

Maßnahmen
Ein Zahlenkonflikt zwischen diesen Unterlagen

Die beiden Präsentationen „Wohin die Million geht" nennen die Wiederkaufsrate 2025 mit 23,8 %, die Kundenanalyse mit 23,3 %. Verifiziert ist die 23,3 %, sie ist auf gereifte Kohorten nachgerechnet. Diese Seite rechnet mit 23,3 %. Der Verfall beträgt damit 10,1 Punkte statt 9,65, und alle daran hängenden Beträge in den älteren Unterlagen sind rund 5 % zu niedrig.